Milliardenschwere Stützungsprogramme hin oder her: Wie lange verkraftet die Wirtschaft das Coronavirus? – Deutschland Kurier

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MAXIMAL 3 MONATE! „Sollten #Betriebsschließungen und das Herunterfahren des öffentlichen Lebens länger als drei Monate andauern, bekommen wir »eine nie da gewesene #Arbeitslosigkeit«“‼

Wie lange verkraftet die #Wirtschaft das ☢#Coronavirus?

„#Ökonomen sind sich weitgehend einig, dass der sogenannte #Shutdown in #Deutschland zwar das #Gesundheitssystem vor dem völligen #Zusammenbruch bewahren kann, nicht aber die deutsche Wirtschaft. Sollten Betriebsschließungen und das Herunterfahren des öffentlichen Lebens länger als drei Monate andauern, bekommen wir »eine nie da gewesene Arbeitslosigkeit«, prophezeit Markus #Rudolf, Rektor der »Otto Beisheim School of Management« in Vallendar bei #Koblenz.

Das Coronavirus hat die Welt aus den Angeln gehoben. Die Nation erlebt in diesen Wochen die schwerste #Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Deutschland-Kurier klärt wichtige Fragen rund um die #Corona – #Apokalypse.

► Ist der fast totale »Shutdown« wirklich nötig?

Die Meinungen darüber gehen teilweise auseinander. Bund und Länder hoffen, dass es so gelingt, die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Beschleunigungsfaktor 30 Prozent auf 5,4 Prozent zu senken. Dann würde deren Zahl ab dem 29. März, also von kommendem Sonntag an, in etwa konstant bei 28.000 bleiben bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Genesenden.

► Warum ist diese Zahl so wichtig?

Mehr als 28.000 #Neuinfektionen dürfen es nicht sein mit Blick darauf, dass bundesweit maximal 10.000 #Intensivbetten für Corona – #Patienten zur Verfügung stehen. Bei 28.000 Neuinfektionen täglich erkranken rund 200.000 Personen pro Woche neu. Ausgehend von der statistisch gesicherten Annahme, dass fünf Prozent der Erkrankten intensivmedizinisch betreut werden müssen, wären somit alle Intensivbetten in Deutschland belegt. Bei signifikant mehr Fällen kollabiert das Gesundheitssystem auch hierzulande.

► Bis wann müssen die Einschränkungen gelten?

Im Prinzip so lange, bis ein #Impfstoff zur Verfügung steht oder sogenannte #Herdenimmunität besteht – das heißt also, eine kontrollierte #Durchseuchung von zwei Dritteln der Bevölkerung entsprechend 55 Millionen Menschen. Bei maximal 28.000 Neuinfektionen täglich würde das Erreichen der »Herdenimmunität« mehr als fünf Jahre dauern. Bis dahin allerdings kann die #Immunität auch schon wieder verloren gegangen sein. Alle Hoffnungen ruhen deshalb darauf, dass möglicherweise schon ab Herbst ein Impfstoff verfügbar ist.

► Wie lange steht die deutsche Volkswirtschaft den »Shutdown« durch?

Der »Wirtschaftsweise« Lars Feld (Uni Freiburg) glaubt nicht, dass die deutsche Wirtschaft den sogenannten Shutdown länger als drei Monate durchhält – trotz milliardenschwerer #Stützungsprogramme.

► Was folgt daraus?

Markus Rudolf, Rektor der »Otto Beisheim School of Management« in Vallendar bei Koblenz, sagt: »Es muss für den Mai eine Strategie geben, bei der nicht ganze Bevölkerungsteile durch #Ausgangsbeschränkungen und andere Maßnahmen blockiert werden, sondern nur diejenigen Bevölkerungsteile isoliert werden, die mit dem Coronavirus infiziert sind und deren Kontaktpersonen der Kategorie I.« Ein solcher #Strategiewechsel könne aber nur dann funktionieren, wenn die Bevölkerung mehr oder weniger lückenlos getestet werde und wenn die #Quarantänemaßnahmen während der infektiösen Phase nicht zu umgehen sind.

► Was muss der Staat jetzt tun?

Schleunigst flächendeckende Tests organisieren und zweitens Quarantänemaßnahmen wirksam durchsetzen! Die chinesische Metropole #Hongkong überwacht die Einhaltung von häuslicher #Quarantäne mithilfe speziell entwickelter #Armbänder und einer #App auf dem #Handy. Rudolf: »Unter diesen beiden Voraussetzungen werden die Einschränkungen ab Juni viel kleiner sein als jetzt und sich nur auf Infizierte und Kontaktpersonen beziehen.« Eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung allerdings sei erst mit der Verfügbarkeit eines Impfstoffes zu erwarten.

AfD: Staat soll sich auf Kernaufgaben konzentrieren

AfD-Bundesvorstandsmitglied Stephan #Protschka (MdB) hält Korrekturen in der Politik für unerlässlich, um die Folgen der Corona-#Pandemie wirkungsvoll zu bekämpfen und bereits heute Vorkehrungen zu treffen, damit Deutschland gestärkt aus der Krise hervorgehe. Die Krise zeige, dass nicht alle Themen, die bisher von Politikern als »#alternativlos« bezeichnet wurden, tatsächlich von vorrangiger Bedeutung seien, wie etwa die sogenannte Klimapolitik und das Durchpeitschen einer »#Energiewende um jeden Preis«.

Protschka forderte konkrete Maßnahmen, damit die Bürger die Krise möglichst unbeschadet überstehen können:

Steuererlass statt #Kredite: Die Bundesregierung nutzte die Krise, um sich als »Helfer in der Not« aufzuspielen. Tatsächlich aber mache sie den Mittelstand abhängig vom Staat. Schneller und unbürokratischer ginge es mit Steuererlassen.

Made in Germany: Die Bürger müssten animiert werden, wieder mehr heimische #Produkte zu kaufen. So könne das Geld der deutschen Wirtschaft zugutekommen.

Internet-Entlastung: Öffentlich-Rechtliche sollten ihre Online-Unterhaltungsangebote auf ein Minimum zurückfahren. ›YouTube‹- und ›Facebook‹-Kanäle der Öffentlich-Rechtlichen sollten unverzüglich ihren Betrieb einstellen. Eine Webseite zur Informationsbeschaffung (neben Rundfunk und Fernsehen) sei völlig ausreichend.

EU-Beiträge: Weitestgehende Reduzierung aller Zahlungen an die EU auf ein Minimum. Das Geld werde jetzt im Inland für die Unterstützung der Wirtschaft benötigt.

Migrationsstopp: Die Gemeinden seien derzeit massiv überlastet mit der Koordinierung der Corona-Krise. Gleichzeitig wäre es völlig unverantwortlich, noch mehr Menschen ohne gesundheitliche Überprüfung einreisen zu lassen.“

Quelle: https://www.deutschland-kurier.org/milliardenschwere-stuetzungsprogramme-hin-oder-her-wie-lange-verkraftet-die-wirtschaft-das-coronavirus/

AfD💙 gegen die Totalversager der Altparteien aus #CDU #LINKE #SPD #GRÜNEN #FDP #CSU

WIR ❤ UNSER #VOLK & UNSER #DEUTSCHLAND!🇩🇪

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