Hitlers Vabanque-Spiele oder: Der größte Verlierer aller Zeiten

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Von Herwig Schafberg, So. 01. Sep 2019, Titelbild: Smithsonian Channel-Screenshot

Heute vor 80 Jahren, am 1. September 1939, ließ Adolf Hitler, der „Führer“ des nationalsozialistischen Deutschland, unbeirrt von britischen und französischen Drohungen die deutsche Wehrmacht in Polen einmarschieren. Zwei Tage später machten die Briten – kurz nach ihnen auch die Franzosen – ihre Drohungen wahr und erklärten dem Deutschen Reich den Krieg, falls die deutschen Truppen sich nicht zurückzögen. Reichsmarschall Hermann Göring mahnte den „Führer“, sich nicht auf ein Vabanque-Spiel einzulassen. Doch Hitler entgegnete: „Ich habe in meinem Leben immer Vabanque gespielt!“. Damit hatte der Zweite Weltkrieg begonnen. Herwig Schafberg blickt zurück.

Der Beginn des Zweiten Weltkriegs

Dass Hitler immer Vabanque spielte, hatte er zumindest ab seiner Machtübernahme als Reichskanzler im Januar 1933 gezeigt und dabei seine Fähigkeit zur Täuschung von Menschen im In- und Ausland bewiesen. In seinem Buch „Mein Kampf“, das er nach der Machtübernahme…

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