#unteilbar: Linksradikale marschieren Seit an Seit mit kulturfremden Rechtsradikalen

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Von Jürgen Fritz, Mi. 28. Aug 2019, Titelbild: euronews-YouTube-Screenshot

Nach einem Aufruf des #unteilbar-Bündnisses demonstrierten am Samstag in Dresden über 30.000 Teilnehmer für „Solidarität statt Ausgrenzung“„gegen Rassismus und Diskriminierung“ und „für eine offene und freie Gesellschaft“. Inwieweit die Demonstranten die Begriffe (geistige) Offenheit und Freiheit wirklich verstanden, sprich den semantischen Gehalt dieser Ausdrücke erfasst haben, sei dahingestellt. Vieles spricht dafür, dass hier Worte, die sich selbst nicht wehren können gegen ihren Missbrauch, rein strategisch eingesetzt werden. Doch das Ganze weist noch viel tiefere Abgründe auf, ja es gibt massive Indizien, dass hier regelrecht Feinde der freien, offenen Gesellschaft in Dresden aufmarschiert waren: deutsche Linksradikale Seit an Seit mit kulturfremden Rechtsradikalen.

Bitte keine Deutschlandfahnen!

Zunächst ein Kuriosum: Ausgerechnet die schwarz-rot-goldene Deutschlandflagge wurde von den Organisatoren von #unteilbar kurzerhand für unerwünscht erklärt. Dabei sollte es doch um ein offenes, freies Deutschland und nicht Afrika, Saudi-Arabien oder Iran gehen…

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