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Von DR.PHIL.MEHRENS
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet hat der linke „Monitor“-Chef Georg Restle vor ziemlich genau einem Jahr im Zentralorgan des WDR, dem „Print“-Magazin, einen Grundsatzartikel zur Dekonstruktion des klassischen Neutralitätsgebots von Journalisten veröffentlicht. Wie sich der auf die journalistische Praxis auswirkt, lässt sich an der letzten Ausgabe des Polit-Magazins „Monitor“ ablesen.
Die Welt des WDR-Redakteurs Georg Restle ist so einfach und gut zu verstehen wie ein „Lucky Luke“-Comic: Im Netz tummeln sich vor allem rechte Banditen, sie verbreiten Lügen, hetzen und gefährden so den ganzen Westen. Sie sind die Daltons, strohdumm wie Averell oder brandgefährlich wie Joe Dalton oder mittelmäßig wie Jack und William Dalton. Bei etablierten Medien wie dem WDR dagegen tummeln sich reihenweise heldenhafte weiße Reiter. Als Kämpfer für Wahrheit und Gerechtigkeit reiten sie auf ihren Jolly Jumpers des sozialen Friedens furchtlos durch die Prärie der gobalen Ausbeuteritis, verfolgen die bösen Ganoven des rechten…
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