Bis zu 65 linksextreme Organisationen aus ganz Europa haben sich ebenfalls in Lissabon versammelt, um an einer Demonstration gegen die Konferenz für das Wiederaufleben Europas teilzunehmen, in einer klaren Kampfansage gegen die Meinungsfreiheit, die für den vorherrschenden politischen Liberalismus typisch ist und der den Ereignissen in Spanien sehr ähnlich ist.
Selbst der portugiesische Präsident musste in der Kontroverse vermitteln, die durch den Druck der portugiesischen extremen Linken ausgelöst wurde, die nicht wollen, dass gestern die Konferenz für das Wiederaufleben Europas in Lissabon stattgefunden hat, die für 14.00 Uhr (15.00 Uhr spanischer Zeit) geplant war und an der der Direktor, Joséle Sánchez, der einzige Sprecher, der keine politisches Amt bekleidet, als besonderer Gast teilnahm.
Laut dem Präsidenten der Republik, Marcelo Rebelo de Sousa, „muss Portugal weiterhin ein Beispiel für politische und soziale Stabilität sein und ist gegen jede Art von Radikalismus“.
So hatten sich in Lissabon auch 65 linksextreme Organisationen aus…
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